Spaziergang vorstadt: auf den spuren alten wein- und obstbaus in die geschichte der stadt werder

Auf Werders zweitem Weinberg an der Südseite des Galgenberges verspricht es wieder eine gute Ernte zu werden. Auch in den unterhalb liegenden „Schuffelgärten“ gedeihen Obst, Gemüse und Blumen.

Das alles können Sie sich anlässlich der Brandenburger Landpartie zum „Tage des offenen Galgenberges“ ansehen und sind zu einer speziellen Führung eingeladen.

 

Ich spaziere mit Ihnen als „Werdersche vor 100 Jahren“ vom Plantagenplatz aus bis zum „schönsten Ausblick auf Werder und Umgebung“ auf der Bismarckhöhe. Ausgehend von den Häusern und Geschichten rund um den Plantagenplatz spazieren Sie in die Historie des Lindowschen Hauses (unserer neuen im Umbau befindlichen Touristinfo) und Sie hören, wie sich Werder vom Weinstandort zur Obstkammer Berlins wandelte.

Die Schuffel, als unabdingbares Gerät auf unseren Sandböden, gab den neuen nach dem Vorbild der bewährten Vier-Etagen-Produktion angelegten Gärten den Namen. Dazu plaudert „die Werdersche“ aus alten Zeiten und führt Sie auch durch die Rebanlage mit den neuen Sorten, die nun wieder „einen schmackhaften Wein vom Galgenberg“ liefern. Der an diesem Tag auch probiert werden kann.

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Samstag, 9. Juni  2018 um 15 Uhr

 

Treff: Plantagenplatz , vor dem Restaurant zum Scharfrichter

 

Ticket:     7,50 Euro

Dauer:    ca. 1,5 Stunden

 

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© Stadtführung & Dia-Vorträge, Jutta Enke, Werder (Havel)