Plauderei rund um die Winter- und Weihnachtszeit im alten Werder  

   

Alle Jahre wieder…  wird die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zur schönsten Freude.

Nun beginnt die alljährliche emsige Geschäftigkeit in allen Familien, obwohl ja Lebkuchen und die Zutaten für die Weihnachtsbäckerei schon lange angeboten werden.

         Halten Sie einmal für eine Stunde inne und lauschen Sie der unterhaltsamen Plauderei, zu der ich Sie ins gemütliche Ambiente des Cafe´ Hagemeister einlade.

Hören Sie, von einer „werdersche Hausfrau vor 100 Jahren“  Geschichten über das Leben und Treiben in unserem Ort.

So wird vom Zauber des Weihnachtsjahrmarktes, von Kinderträumen und Gabentischen, sowie schönen und leckeren Weihnachtsbräuchen auf der Insel berichtet. Auch das winterliche Leben war hart und der Alltag voller Arbeit. Doch blieb Kindern wie Erwachsenen auch Zeit fürs Pläsier auf dem Eis. Lassen Sie sich in Werders weihnachtliche Vergangenheit entführen und staunen Sie auch über Winterimpressionen vom Maler Karl Hagemeister.

Dazu können Zaubereien der hauseigenen Weihnachtsbäckerei wie auch der legendäre Baumkuchen und ein Punsch die Zeit versüßen.

 

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter 033 27 - 45 085 wegen der begrenzen Platzzahl.

 

 

 

            Termin:  Samstag, der 9. Dezember ab 17 Uhr

            Ort      :  Café 6& Brasserei Hagemeister; Baderstr. 3 (Insel Werder)

            Ticket :   6 Euro

            Dauer  : ca. 1  Stunde 

 

 

 

Lesung aus der Historie unserer Mark Brandenburg

                                                „Der Wehrwolf“   

        Geschichten um die Reformation in der Mark Brandenburg

  

Im Teil 2 liest Jutta Enke aus „Der Wehrwolf“, einer Beschreibung der Wirren zur Zeit der Reformation in unserer Mark Brandenburg. Es ist quasi  Willibald Alexis Fortsetzung zum Roman „Die Hosen des Herrn von Bredow“.

Wieder verquickt er geschichtliche Fakten mit Fantasie vollen Beschreibungen.

Neben den bereits bekannten Persönlichkeiten aus der Geschichte treten auch hier  fiktive Akteure auf den Plan und werden in spannende Handlungen verwickelt, und zeigen uns mehr aus dem mühevollen und gefährlichen Alltag jener Zeit.

Erstaunlich welche Verflechtungen von Interessen und feudalem Gehorsam die Region recht lange in Unsicherheit hielten. So wird vom Warten auf die Apoklypse berichtet, welche auch der Hofastrologe des Kurfürsten voraussagte. Auch die Familie des Götz von Bredow hat manches Abenteuer zu bestehen.

Erst im Jahre 1539 etablierte sich dann in der Mark der Geist der Reformation.

Am Ende hört man, wie noch einmal die Elch-Lederhose bedeutungsvoll eingesetzt werden muss.

Zwischendurch genießen Sie ein märkisches Menü(Spanferkelbraten und Kompott) vom "Scharfrichter" 

 

Ihre Anmeldung ist unbedingt bis zum 3. 11. erforderlich unter 033 27 - 45 085.

Wird die erforderliche Teilnehmerzahl nicht erreicht, weichen wir in die Muckerstube aus.

 

 

            Termin:  Sonntag, dem 12. November ab 17 Uhr

            Ort      :  Restaurant „Zum Scharfrichter“ am Plantagenplatz

            Ticket :   6 Euro

               Menü  :  13,50 Euro

            Dauer  : Ca. 1,5 Stunden 

 

 

 

Lesung aus der Historie unserer Mark Brandenburg

              

                      „Die Hosen des Herrn von Bredow“   

  

Nun lädt der Herbstwind auch wieder zu Lesungen im warmen Stübchen ein.

Als Fortsetzung zum Thema „Sagen und Berichte aus Werder (Havel) und Umgebung“ entführt Sie Jutta Enke als Märchenerzählerin, diesmal wieder in Geschehnisse ferner Zeiten.

Sie hören die geheimnisvolle Geschichte um die Tradition der Elch-Lederhose im alten märkischen Adelsgeschlecht derer von Bredow.  So erleben Sie die große Herbstwäsche, den Überfall eines Krämers sowie die Gefangennahme des doch unschuldigen Götz von Bredow.

Kaum zu glauben, dass die Mode der Beinkleider im 16. Jahrhundert  so eng mit der gesellschaftlichen Entwicklung verbunden und vom Gutheißen der Kirche abhängig war.
Der romantische Dichter Willibald Alexis rollte in seinem Roman „Die Hosen des Herrn von Bredow“ unsere märkische Geschichte spannend durch die Jahrhunderte auf und beschrieb dabei auch das alltägliche Geschehen der Menschen.

Erleben Sie eine Stunde unterhaltsamer Heimatgeschichte. Genießen Sie anschließend ein "märkisches Menü"  der "Muckerschen": "Herzhafter Kartoffelkuchen" mit Apfelmus.

 

Achtung: Nur mit  Anmeldung wegen des Menüs unter:    033 27 – 45 0 85 !!!

 

            Termin:  Sonntag, dem 5. November ab 17 Uhr

            Ort      :  Muckerstube - Domizil anno 1910; Brandenburger Str. 164/Ecke                                     Unter den Linden

            Ticket :  6 Euro

             Menü :  10 Euro

            Dauer  : Ca. 1 Stunde Lesung, dann folgt das „Märkische Menü“

 

 

 

Inselführung: auf den spuren von kobolden & rittern

 

              Abendspaziergang  -  anschließender Aufwärmtrunk  möglich

 

Stadtgeschichte muss nicht immer nur ganz ernsthaft sein. Jutta Enke führt auf einem abendlichen Inselspaziergang zu den Schauplätzen humorvoller Geschichten und gruseliger Sagen aus Werders Vergangenheit. Sie wissen ja, irgend etwas Wahres ist immer ´dran.

 

Es ist von Kobolden, die in der Mühle ihr Unwesen trieben, geheimen Gängen, verschwundenen Rittern und einem erschlagenen Schuster die Rede. Auch erlebten die Fischergesellen einst Gruseliges beim nächtlichen Reusen Leeren. Selbst auf der Bismarckhöhe soll es einen Hausgeist gegeben haben.

Bringen Sie besser eine Laterne für die unsicheren Orte mit.
 

Anschließend lädt die „Muckersche“ in ihr Cafe „Domizil anno 1910“ zum Aufwärmen mit Getränken mit und ohne Geist ein.
 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

           Termin: Sonntag, 29. Oktober 2017 um 16:00 Uhr

 

           Treff:     Stadtplan vor der Inselbrücke

 

           Ticket:   5,00  Euro    (Schulkinder bis 12 Jahre zahlen die Hälfte)

           Dauer:   eine gute Stunde

 

Lesung:    „Unterm Birnbaum“  aus Theodor Fontanes Kriminalnovelle

Krimi - Lesung mit Birnenleckerei

 

Mit seiner Ballade vom „Herrn Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ schuf der große Dichter Theodor Fontane ein Denkmal für die Birnen in unserer Region.

Ich lade jedoch zu einer Lesung rund um einen ganz anderen Birnbaum ein.

Weniger publik, weil auch schon sehr alt, ist der Malvasinen - Birnbaum im Oderbruch im Garten eines Kaufmannes um 1830.

Diesmal fädelte Fontane ein spannendes Netz als Kriminalnovelle um diesen gelbe Früchte tragenden Baum.  Geschickt beleuchtete er die Hintergründe einer Mordtat und rollte die sich daraus folgenden Ereignisse spannend auf. Für den Hörer ergibt sich ein Einblick mit Gänsehaut in das Alltagsleben der Märker im 19. Jahrhundert – ja geradezu als eine kleine Geschichtslektüre.

Sie hören Theodor Fontanes „Unterm Birnbaum“ auf eine Stunde gerafft. Anschließend plaudere ich mit Ihnen dazu im historischen Ambiente.

Zum Höhepunkt des Nachmittags genießen Sie einen kleinen Schluck hiesigen Birnenweins oder Saftes. Auch vor 100 Jahren aßen die Werderschen schon gern zur Herbsteszeit einen leckeren Birnenkuchen.

Freuen Sie sich auf spannende Unterhaltung mit Fontanes poetischer Erzählweise und anschließendem Birnen-Gaumenschmaus.

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Samtag, 30. September 2017 um 15:00 Uhr

 

Treff:  Muckerstube - Domizil anno 1910  in der Gasse an der alten Schule

                 Brandenburger Str. 164/ Ecke Unter den Linden

 

Ticket:     6,00  Euro   (für die Lesung) ; Birnenschmaus extra

Dauer:   ca.  1,5 Stunden

Führung:    „Dem märkischen Maler karl hagemeister auf der spur“  

Der Künstler- und Handwerkermarkt zur diesjährigen schon „8. Kunstinsel Werder“ bietet das perfekte Ambiente für den Start zu einer spezielle Führung rund um unseren Maler Prof. Karl Hagemeister (1814-1933)

Dass wir in Werder einen für die Kunstszene so bedeutenden Maler hatten, wissen nicht alle, die an seinem Geburtshaus in der Kirchstraße auf dem Weg zur Heilig-Geist-Kirche vorbei kommen. Abgeschieden von der Zivilisation und ganz eins mit der Natur malte er unzählige zum Teil auch sehr großformatige märkische Landschaften.

So gilt Karl Hagemeister auch als Begründer der Malerkolonie in Ferch. Am Ende seines Schaffensweges wollte er den „Kosmos“ auf die Leinwand bringen. Seine Bilder sollten nicht nur ein Abbild der Natur sein, sondern selbst leben und Bewegung ausstrahlen.

       Zwar verbrachte er nur einen geringen Teil seiner Lebenszeit auf der werderschen Insel, doch widerspiegeln seine Bilder auch das Leben der Menschen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. 

Jutta Enke lädt Sie ein, die Spuren dieses besonderen  Malers auf der Insel Werder zu entdecken. Zwischen seinem Geburtshaus und der Familiengrabstelle liegen viele Blickachsen zu den Orten seines Schaffens und es kann so manche Episode aus seinem Leben berichtet werden. 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) unter 0 33 27 – 45 0 85 anmelden.

 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Samtag, 26. August 2017 um 16:00 Uhr

 

Treff:  am Brunnen auf dem Inselmarktplatz

 

Ticket:     6,00  Euro

Dauer:   ca.  1,5 Stunden

Führung:    „Unterhaltsames in und um die Heilig-Geist-Kirche“

Auf unterhaltsame Weise werden Sie in die Geschichte der eng mit der Historie des Ortes verbundenen Heilig-Geist-Kirche eintauchen. Sonntägliche Gottesdienste aber auch Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten und Trauerfeiern begleiten das Leben bis zum Tod. Für viele Menschen ist unsere Kirche zu einem ganz besonders vertrauten Ort geworden.

 

Jutta Enke lädt zu einer Führung in und um die Kirche ein. Sie erfahren, warum auf der Insel eine so mächtige Kirche steht, wer sie erbauen ließ und warum eine Glocke draußen davor steht. Weiter wird das Geheimnis um die vom großen Dichter Theodor Fontane beschriebene „Abnormität“ gelüftet.

Hören Sie vom einstigen bewegten Gemeindeleben, Sektenaktivitäten und Beschwerden über Pfarrer und Diakone in zurückliegenden Jahrhunderten.

Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame gute Stunde mit Informationen und kleinen Geschichten der Stadtführerin.

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Sonntag, 13. August 2017 um 15:00 Uhr

 

Treff:  Platz vor der H-G-Kirche; aus der Insel - Kirchstraße

 

Ticket:     5,00  Euro

Dauer:   ca.  1 Stunde

spaziergang:    „Auf den Spuren alten Weinbaus“

Als Einstimmung zum Winzerfest auf demC Werderaner Wachtelberg lädt Sie die Stadtführerin Jutta Enke zu einem Spaziergang von der Insel aus mit einem kleinen, versteckten Weinberg bis hinauf zum Werderaner Wachtelberg ein. Es geht rund um den Weinbau in Werder -  quer durch die Jahrhunderte – gibt es so mach Interessantes erfahren.

 

Die Zisterzienser brachten einst den Werderschen die Weinkultur. Zuerst bepflanzte man die Südhänge der Insel und weitete später den Anbau auf die "Höhenzüge" vor der Insel aus. Sie hören, wie sich die Stadt selbst und damit auch das Leben ihrer Bewohner durch den Wein veränderte. 

 

Winzer anderer Regionen bieten auf dem Wachtelberg dann ihre guten Tropfen an. In der Weintiene haben Sie auch die Gelegenheit, den nördlichsten Qualitätswein Deutschlands von unserem Wachtelberg in weiß, rot oder prickelnd zu probieren.

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Samstag, 22. Juli 2017 um 16:00 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     6,00  Euro (Gilde)

Dauer:   ca.  2 Stunden

Inselspaziergang:    „Die Insel im Blick der Künstler von einst und heute“

Sie erleben mit mir die Werdersche Insel, wie sie Künstler verschiedener Epochen und Genres widerspiegelten und auch heute sehen.

 

Auf diesem besonderen Spaziergang der Gilde der Stadtführer begeben Sie sich auf eine Spurensuche – nicht nur nach Landschaftsansichten, sondern auch zu den Werderschen vergangener Jahrhunderte. Ob als Aquarell oder mit Ölfarben, in Pastell oder gar auf Postkarten gezeichnet, treffen wir immer wieder auf markante Motive.

 

Doch auch mit den wachen Augen zeitgenössischer Maler wie Hans Joachim Stahlberg oder Wilfried Mix werden wir unsere Insel im Fluss der Zeit betrachten. Seien Sie nicht nur gespannt auf Bilder von Karl Hagemeister oder Willi Eplinius. Auch der weltberühmte Lyonel Feininger fand immer wieder Motive von unserer Insel und hielt sie in seiner ganz eigenen Betrachtung für die Nachwelt fest. Ab 13 Uhr können Sie auch das neueste „Wimmelbild“ und andere Werke von Peter Menne in unsere Stadtgalerie ansehen.

 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Sonntag, 25. Juni 2017 um 10:30 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     7,50  Euro (Gilde)

Dauer:   ca.  1,5 Stunden

Inselspaziergang:    „Die Fischerfrau plaudert aus ihrem Leben um 1900“

Am Karfreitag lädt die Stadtführerin Jutta Enke – als Fischerfrau um 1900 – zu einer ganz besonderen Führung ein. Erleben Sie, wie sich die Fischerei und damit auch das Leben der Insulander im Laufe der Jahrhunderte wandelte.

 

Sie hören, welche Fische aus der Havel immer schon schmeckten, wer überhaupt nur Mitglied der Fischerinnung werden konnte und warum der Fischmarkt in Potsdam abgehalten werden musste. Spannend ist auch, was es mit den Quartalsumzügen auf sich hatte. Und natürlich lernen Sie auf dem Wege auch Werders Reeperbahn kennen.

 

Es verspricht also interessant und unterhaltsam zu werden. Abschließend erwartet die Gäste nach dem vielen Hören und Sehen rund um die Fischerei dann eine kleine Fischkostprobe im „Arielle“.

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Karfreitag, 14. April 2017 um 11 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     6 Euro

Dauer:    1,5 Stunden

Lesung    „Zur Entstehung unserer Mark Brandenburg“

Im Anschluss an die „Sagen  und Berichte aus Werder und seiner Umgebung“ wendet sie sich nun der Entstehungsgeschichte der Mark Brandenburg zu. Auch hierbei liegen geschichtliche Ereignisse und sagenhafte Berichte oft dicht beieinander. Spannend wird u. a. die erste Eroberung der Brennaburg durch die Truppen König Heinrich I. beschrieben. Weiter hören Sie vom grausamen Hinterhalt des Markgrafen Gero gegen wendische Stammesfürsten und erleben, wie er mittels einer List ein zweites Mal die Hauptfeste der Havelslawen einnehmen konnte. Auch Bischof Dodilo fand einen grausamen Tod. Genießen Sie einen spannenden und unterhaltsamen Blick in das Sagen- und Geschichtsbuch unserer Mark.

 

Per (unverbindlicher )Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern. (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:   Sonntag, 26. März 2017 um 15 Uhr

 

Ort:  „Domizil anno 1910“ (ehem, „Muckerstube“ ; neben der alten Schule                  Brandenburger Str. 164/ Ecke unter den Linden

 

Ticket:     6 Euro

Dia-Vorträge  „Zeitreisen in Werders Geschichte“    

Teil 3: „Rund ums Havelländische Obstanbaugebiet“   

 

Alte Postkarten und Fotos aus dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen Geschichte(e):  Wie kamen Wein- und Obstbau in unsere Region?  Warum wächst bei uns alles frühzeitiger als in der Umgebung? Wie entwickelten sich die Menschen, Kulturverfahren und auch die Landschaften? Es begann mit vieler schwerer Handarbeit, später brachte die Spezialisierung in den LPGen technischen Fortschritt. 5 große Kooperative bewirtschafteten um 1989 fast 12 ooo Hektar Fläche - das als Jugendobjekt der FDJ ins Leben gerufene HOG = "Havelländische Obstanbaugebiet". 

 

Sie sehen die Vielfalt der Betriebe und erhalten Einblick in die Arbeitsabläufe auf den Feldern und in den Plantagen; beobachten Erntehelfer in Kirsch- und Apfelplantagen oder auf Erdbeer- und Tomatenfeldern.  Alwin Kinzel war mit der Kamera dabei. Auch die Nachwende-Zeit prägte den Gartenbau unserer Region, neue Strukturen entstanden.

Freuen Sie sich auf diese spannende Zeitreise.

 

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern.

(033 27 – 45 0 85)

Termin:  Teil 3: Sonntag, 19. März 2017 um 15 Uhr          

Ort:        "Hotel zur Insel"  im Gartensaal; Am Markt 6  auf der Insel     

Ticket:     6 Euro

 

Dauer:    1 gute Stunde

 

Lesung  „Sagen und Märchen aus Werder und Umgebung“    

Geheimnisvoll und spannend verspricht der Einstieg in die Welt der „Sagen und Märchen aus Werder und Umgebung“ zu werden. Tauchen Sie mit Jutta Enke ein in Sagen umwogene Geschichten von Hexenverurteilungen, tapferen Rittern und listigen Räubern. Hören Sie auch, wie es werdersche Untertanen nach königlichem Willen in ferne Länder oder die Armee verschlagen konnte.

Lassen Sie sich verzaubern von Sagen, Märchen und Geschichten unserer Havelregion und Sie werden sehen, an jeder Erzählung hafte immer auch ein Körnchen Wahrheit.

 

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern. (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:   Sonntag, 12. März 2017 um 15 Uhr

 

Ort:  „Domizil anno 1910“

(ehem, „Muckerstube“ ;   neben der alten Schule Brandenburger Str. 164

Ecke unter den Linden

 

Ticket:     6 Euro

Dia-Vorträge  „Zeitreisen in Werders Geschichte“ 

Teil 1: „Die werdersche Insel im Wandel der Zeiten“   

 

Alte Postkarten und Fotos aus dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen über die Entwicklung der bewohnten Insel Werder. Der kleine Ort mitten im Havelfluss spiegelt auch die Entwicklung in unserer Mark Brandenburg wider. Die Fischerei bestimmte einst das Leben und Werden der Insel. Auch Mühlen sorgten für die Zutaten zum täglichen Brot. Viele Bäcker, Fleischer und Kaufleute boten vor 100 Jahren ihre Waren an. Vom einstigen florierenden Geschäftsleben berichten unsere Chronisten. Auch die Häuser wandelten im Laufe der Zeit ihr Gesicht. Sie werden staunen, wie noch 1989 alle Grau in Grau aussah.

 

Im Teil 2„Das werdersche Festland – Rundgang durch die Vorstadt und hinauf zu den Höhengaststätten"

 

Das Leben außerhalb der Insel entwickelte sich recht schnell. Die Obstplantagen lösten den Weinbau ab. Entlang der Ausfallstraßen schossen die Häuser wie Pilze aus dem Boden. Auch die Eisenbahn brachte Veränderungen und verband bald per Pferdestraßenbahn die Insel mit großen weiten Welt.  Werder wuchs ständig weiter. Die blühenden Kirschplantagen lockten Städter an und so wurde unser Baumblütenfest geboren. Sehen Sie, wie es einst in den Höhengaststätten zuging. Nach dem 2. Weltkrieg brachte das „Havelländische Obstanbaugebiet“ nochmals einen Anschub für den Ort.  Mit der Wende 1989 kam nicht nur mehr Farbe in unser Leben.

 

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern. (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Teil 1: Samstag, 25. Februar 2017 um 15 Uhr

                Teil 2: Sonntag,    5. März 2017 um 15 Uhr

Ort:        "Hotel zur Insel"  im Gartensaal; Am Markt 6  auf der Insel     

 

Ticket:     6 Euro

Dauer:   jeweil 1 gute Stunde

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