- Kunst  auf der werderschen Insel erleben -                                                              Eine Thematische Führung der Gilde der Stadtführer

Sie erleben auf dem Inselrundgang  mit Jutta Enke wie Künstler verschiedener Epochen und Genres unser Eiland widerspiegelten und auch heute sehen.

Als besonderer Spaziergang der Gilde der Stadtführer: „Die Insel Werder mit dem Blick der Künstler“. begeben Sie sich auf eine Spurensuche – nicht nur nach Landschaftsansichten, sondern auch zu den Werderschen vergangener Jahrhunderte.

Ob als Aquarell oder mit Ölfarben, in Pastell oder gar auf Postkarten gezeichnet, treffen wir immer wieder auf markante Motive.

Doch auch mit den wachen Augen zeitgenössischer Maler wie Hans Joachim Stahlberg oder Wilfried Mix werden wir unsere Insel im Fluss der Zeit betrachten. Seien Sie nicht nur gespannt auf Bilder von Karl Hagemeister oder Willi Eplinius.

Selbst der weltberühmte Lyonel Feininger fand immer wieder Motive von unserer Insel und hielt sie in seiner ganz eigenen Betrachtung für die Nachwelt fest.

 

Termin: Sonntag, 19. August 2018 um 10:30 Uhr

Treff: am St5adtplan vor der Inselbrücke

Ticket: 7,50 Euro

Dauer: 1,5 Stunden

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden unter: 0 33 27 - 45 0 85.

 

 

Dem havelländischen Malerkolonisten Karl Hagemeister auf der Spur 

Der Künstler- und Handwerkermarkt zur diesjährigen schon 9. "Kunstinsel Werder“ bietet das perfekte Ambiente für den Start zu einer spezielle Führung rund um unseren Maler Prof. Karl Hagemeister (1814-1933)

Dass wir in Werder einen für die Kunstszene so bedeutenden Maler hatten, wissen nicht alle, die an seinem Geburtshaus in der Kirchstraße auf dem Weg zur Heilig-Geist-Kirche vorbei kommen. Abgeschieden von der Zivilisation und ganz eins mit der Natur malte er unzählige zum Teil auch sehr großformatige märkische Landschaften.

So gilt Hagemeister auch als Begründer der Malerkolonie in Ferch. Am Ende seines Schaffensweges wollte er den „Kosmos“ auf die Leinwand bringen. Seine Bilder sollten nicht nur ein Abbild der Natur sein, sondern selbst leben und Bewegung ausstrahlen.

Zwar verbrachte er nur einen geringen Teil seiner Lebenszeit auf der werderschen Insel, doch widerspiegeln seine Bilder auch das Leben der Menschen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.

Zwischen seinem Geburtshaus und der Familiengrabstelle liegen viele Blickachsen zu den Orten seines Schaffens und es kann auf dem Inselrundgang so manche Episode aus seinem Leben berichtet werden. Natürlich sehen Sie unterwegs auch viele Reproduktionen. 

 

Termin: Samstag, 18. August 2018 um 15 Uhr

Treff: am Brunnen auf dem Inselmarktplatz

Ticket: 7,50 Euro

Dauer: eine gute Stunde

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden unter: 0 33 27 - 45 0 85.

 

 

unterhaltsame Führung in und um die evang.Heilig-Geist-kirche

 

Auf unterhaltsame Weise tauchen Sie in die Geschichte der eng mit der Historie des Ortes verbundenen Heilig-Geist-Kirche ein. Sonntägliche Gottesdienste aber auch Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten und Trauerfeiern begleiten das Leben bis zum Tod. Für viele Menschen ist unsere Kirche auch schon von Ferne her zu einem ganz besonders vertrauten Ort geworden.                                                                                                        Während der Führung in und um die Kirche erfahren Sie, warum auf der Insel eine so mächtige Kirche steht, wer sie erbauen ließ und warum eine Glocke draußen davor steht.                                                                                                                   

Weiter wird das Geheimnis um die vom großen Dichter Theodor Fontane beschriebene „Abnormität“  n unserem Gotteshaus gelüftet.                                                                        Hören Sie auch vom einstigen bewegten Gemeindeleben, Sektenaktivitäten und Beschwerden über Pfarrer und Diakone in zurückliegenden Jahrhunderten.

 

Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame gute Stunde mit Informationen und kleinen Geschichten aus dem Leben der Werderschen.

 

Termin: Sonntag, 12. August 2018 um 15 Uhr

Treff: vor der Heilig-Geist-Kirche auf der Werderschen Insel (Kirchstraße).

Ticket: 7,50 Euro

Dauer: eine gute Stunde

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden unter: 0 33 27 - 45 0 85.

 

 

Spaziergang rund um den Weinbau in Werder  – von der Insel zum Wachtelberg mit Ende beim Winzerfest

Die Zisterzienser brachten den Werderschen im Mittelalter den Weinbau. Zuerst bepflanzte man die Südhänge der Insel und weitete später den Anbau auf die "Höhenzüge" davor aus. Bis ins 18. Jahrhundert hinein wuchsen auf 100 Hektar Land um Werder die Trauben.

Wie sich mit dem Weinbau auch die Stadt selbst und damit das Leben seiner Bewohner veränderte, erfahren Sie auf dem Rundgang. Staunen Sie über unsere alte Weinmeisterordnung und den einst gepriesenen Sorten.

Wir besuchen den kleinen Weinberg am ehemaligen Mühlenberg, auf dem seit Mitte des 19. Jh. ein Belvedere steht und spazieren weiter auf den knapp 70 Meter hohen Wachtelberg mit seinen 6 ha Weinreben.

Dort haben Sie dann auch die Gelegenheit, vom kleinen Aussichtsturm weit in die schöne Havellandschaft zu schauen und können neben guten Tropfen aus anderen Regionen den nördlichsten Qualitätswein Deutschlands in Weiß, Rose´, Rot und Prickelnd  von unserem Wachtelberg probieren.     Und sind zum Winzerfest eingeladen.

Termin: Samstag, 28. Juli 2018 15.00 Uhr
Treff: Stadtplan vor der Inselbrücke

Ticket: 7,50 EUR (Weinprobe extra)

Dauer: Ca, 2 Stunden
 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden unter: 0 33 27 - 45 0 85.

 

 

Vorstadt-spaziergang:    „Auf den spuren alten wein- und Obstbaus - durch werders geschichte “

Auf Werders zweitem Weinberg an der Südseite des Galgenberges verspricht es wieder eine gute Ernte zu werden. Auch in den unterhalb liegenden „Schuffelgärten“ gedeihen Obst, Gemüse und Blumen. Das alles können Sie sich anlässlich der Brandenburger Landpartie zum „Tage des offenen Galgenberges“ ansehen und sind zu einer speziellen Führung eingeladen.

Ich spaziere mit Ihnen als „Werdersche vor 100 Jahren“ vom Plantagenplatz aus bis zum „schönsten Ausblick auf Werder und Umgebung“ auf der Bismarckhöhe. Ausgehend von den Häusern und Geschichten rund um den Plantagenplatz spazieren Sie in die Historie des Lindowschen Hauses (unserer neuen im Umbau befindlichen Touristinfo) und Sie hören, wie sich Werder vom Weinstandort zur Obstkammer Berlins wandelte.

Die Schuffel, als unabdingbares Gerät auf unseren Sandböden, gab den neuen nach dem Vorbild der bewährten Vier-Etagen-Produktion angelegten Gärten den Namen. Dazu plaudert „die Werdersche“ aus alten Zeiten und führt Sie auch durch die Rebanlage mit den neuen Sorten, die nun wieder „einen schmackhaften Wein vom Galgenberg“ liefern. Der an diesem Tag auch probiert werden kann.

 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Samstag, 9. Juni  2018 um 15 Uhr

 

Treff: Plantagenplatz , vor dem Restaurant zum Scharfrichter

 

Ticket:     7,50 Euro

Dauer:    ca. 1,5 Stunden

 

 

Plauderei zum alten Obstbau in werder mit Proben   von Himbeer-Tonis besten Obstweinen

 

Diesmal zur Einstimmung auf unser 139. Blütenfest gedacht, laden wir zur Plauderei mit Probe ein.

Ich berichte als „Tochter aus werderschem Hause vor 100 Jahren“ vom Geschehen in unserer Stadt. Sie erfahren wie sich der Weinbau hin zum Obstbau entwickelte und hören Episoden von damaligen Blütenfesten. Munter ging es da schon immer zu, doch zuvor gab es viel harte Arbeit in den Plantagen und Kellern. Bei dieser Gelegenheit erfahren Sie auch, warum alle Welt vom „Werderaner Bretterknaller„ spricht.

Als ehemalige Hoflieferanten für Wein setzten die Obstzüchter hohe Maßstäbe an Sorten und Qualitäten ihres Obstes und vermarkteten es gemeinsam.

Dazu präsentiert Himbeer-Toni, Werders jüngster Kelterer, seine 5 besten Obstweine. Keine Angst, es gibt jeweils nur eine kleine Kostprobe und dazu kredenzt die Wirtin nach "Muckerart "zum Neutralisieren Brot, Käse, Salzgebäck, Saures Gemüse und reicht „Gänsewein“.

„Plaudertasche“ und „Muckersche“ sind passend zum Ambiente der Heimatstube auch im Stil vor 100 Jahren gekleidet.

Lassen Sie den Freitag zu abendlicher Stunde einmal heiter und beschwingt in netter Runde ausklingen.

Bitte sichern Sie sich mit Ihrer Anmeldung einen Platz: 0 33 27 – 42 961 / 45 085

 

Termin: 20. April 2018 um 18 Uhr

Ort:      „Muckerstube – Domizil 1910“

              Brandenburger Str. 164/Ecke Unter den Linden

Eintritt

Plauderei: 7,50 Euro

Proben und Neutralisation: 15 Euro

 

Dauer: ca. 2 Stunden

 

 

Inselspaziergang:    „Die Fischerfrau plaudert aus ihrem Leben um 1900“

 

Am Karfreitag lädt die Stadtführerin Jutta Enke – als Fischerfrau um 1900 – zu einer ganz besonderen Führung ein.

Erleben Sie, wie sich die Fischerei und damit auch das Leben der Insulander im Laufe der Jahrhunderte wandelte. Es gibt von harter Arbeit aber auch von freudigen Momenten zu berichten.

Sie hören, welche Fische aus der Havel immer schon schmeckten, wer überhaupt nur Mitglied der Fischerinnung werden konnte und warum der Fischmarkt in Potsdam abgehalten werden musste. Spannend ist auch, was es mit den alljährlichen Quartalsumzügen auf sich hatte. Und natürlich lernen Sie auf dem Wege auch Werders Reeperbahn kennen. Es verspricht also interessant und unterhaltsam zu werden.

Abschließend erwartet die Gäste nach dem vielen Hören und Sehen rund um die Fischerei dann eine kleine Fischkostprobe im „Arielle“.

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Karfreitag, 30. März  2018 um 11 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     7,50 Euro

Dauer:    ca. 1,5 Stunde

 

 

Dia-Vortrag  „Zeitreise in Werders Geschichte“

 

Teil 3: „Rund ums Havelländische Obstanbaugebiet“ 

 

Alte Postkarten und Fotos aus dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen Geschichte(n): Wie kamen Wein- und Obstbau in unsere Region?  

Warum wächst bei uns alles frühzeitiger als in der Umgebung?

Wie entwickelten sich die Menschen, Kulturverfahren und auch die Landschaften?

            Es begann mit viel schwerer Handarbeit, später brachte die Spezialisierung in den LPGen technischen Fortschritt. 5 große Kooperative bewirtschafteten um 1989 fast 12 000 Hektar Fläche - das als Jugendobjekt der FDJ ins Leben gerufene HOG = "Havelländische Obstanbaugebiet". 

Sie sehen die Vielfalt der Betriebe und erhalten Einblick in die Arbeitsabläufe auf den Feldern und in den Plantagen; beobachten Erntehelfer in Kirsch- und Apfelplantagen oder auf Erdbeer- und Tomatenfeldern.  Alwin Kinzel war mit der Kamera dabei. Auch die Nachwende-Zeit prägte den Gartenbau unserer Region, neue Strukturen entstanden.

Freuen Sie sich auf diese spannende Zeitreise.

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern.  (033 27 – 45 0 85)  

Natürlich gibt es zur KaffeeZeit auch Kuchen...

 

Termin:   Sonntag, 18. März 2018 um 15 Uhr          

Ort:        "Hotel zur Insel"  im Gartensaal; Am Markt 6  auf der Insel     

Ticket:     7,50 Euro 

Dauer:    1 gute Stunde

 

 

 

Plauderei: Gutes Benehmen vor 100 Jahren  

Das schickt sich aber nicht!"

So wurden insbesondere die Kinder vor 100 Jahren zu Recht gewiesen, wenn sie gegen die gesellschaftlichen Regeln verstieß.

Stadtführerin Jutta Enke entführt Sie als strenge „Gouvernante Charlotte“ in ihrer gemütlichen Plauderei in das Werder vor 100 Jahren. Im historischen Ambiente des Heimatmuseums „Café Muckerstube“ plaudert sie nur ein wenig aus dem „Nähkästchen“ ihrer Arbeit  als Erzieherin in Werderschen Familien und berichtet ausführlich von ihren Erlebnissen beim Souper im Hause des Ziegeleibesitzers Fritze.

Wilhelm und Rosalie ließen das Fest zum 80. Geburtstag der Seniorin Fritze sorgfältig und liebevoll für die Gäste vorbereiten. Nur einer wusste sich nicht so recht zu benehmen und leistete sich einen Fauxpas nach dem anderen. „Charlottes“ Bericht bringt Sie sicher zum Schmunzeln.

Vergessen Sie ja nicht ein sauberes Taschentuch und Ihre Karte für diese Visite!
 

Die „Muckersche“ kredenzt zur Kaffeezeit  ihren leckeren Kuchen, selbst gebacken aus der Rezeptsammlung ihrer Großmutter.

Verbindlichsten Dank für Ihre Anmeldung per Telefon unter 0 33 27 – 45 0 85.

 

 

Termin:        Sonntag, 11. März um 15 Uhr

Ort:              Café Muckerastube – Domizil anno 1910

In der kleinen Gasse neben der alten Schule; Brandenburger Str./Ecke Unter den Linden

Billet:            7,50 Euro

Speisen        extra

 

Lesung aus märkischer Geschichte mit kulinarischem genuss

„Kartoffeln mit Stippe“  Teil II

 

Herzlich willkommen zu einer unterhaltsamen Lesung aus märkischer Geschichte vor 85 Jahren.

Vielleicht begeisterte Sie schon die gleichnamige Verfilmung in den 1970ern. Nun bekommen Sie die Gelegenheit, noch einmal in die Kindheitserinnerungen der Gräfin Ilse von Bredow hineinzuhören.

Ihr Vater übernahm nach dem 1. Weltkrieg ein Forstgut im kleinen märkischen Dörflein Lochow. Die Gutsfamilie lebte zwar besser gestellt als die Bauern oder Kätner, doch alle mussten mit anpacken, wenn es Not tat. Aus dem Blickwinkel einer gestandenen Frau betrachtet, läuft ein Stück Geschichte unserer Mark Brandenburg in der 20er Jahren, geschildert vom Nesthäkchen der von Bredows, für Sie ab. So auch die kleinen lustigen Streiche der Kinderzeit.

Viel Spaß beim Lauschen der heiteren Erinnerungen der Autorin.

Die Eindrücke können Sie beim Genießen von „Kartoffelstampf mit Stippe“ und Kompott vertiefen, die die Muckersche nach altem Rezept für Sie kocht.

 

Bitte melden Sie sich wegen der begrenzten Plätze sowie der Menge zu schälender Kartoffeln an. Tel.: 0 33 27 – 45 0 85.

 

Termin:           Sonntag, 25. 02. 2018 um 11 Uhr

Ort:                  Café Muckerstube – Domizil anno 1910

in der kleinen Gasse neben der Schule Brandenburger Straße/Ecke Unter den Linden

Eintritt:            7,50 Euro  für die Lesung

Speisen           : 

 

 

Sagenhafte Heimatgeschichte - lesung aus der zauche

Sagen und Erzählungen aus Werder und Umgebung

 

Als Fortsetzung der viel besuchten Lesungen zum Thema „Sagen und Berichte aus Werder (Havel) und Umgebung“ entführe ich Sie im Kostüm einer Märchenerzählerin in Geschehnisse ferner Zeiten in unsere Region der Zauche.

Sie hören von der Gründung und einem Mord aber auch von lustigen Geschehnissen im Kloster Lehnin. Viele Legenden ranken sich um diese alten Mauern.

Dazu gibt es weiter von einer gruseligen Überlieferungen aus der Beelitzer Heide zu berichten.

Ein Fünkchen Wahrheit haftet bekanntlich immer an den Sagen und alten Erzählungen. Die Dichter Willibald Alexis und Theodor Fontane schrieben sie für uns auf.

Erleben Sie eine Stunde unterhaltsame Heimatgeschichte.

Es ist noch Kaffeezeit für leckeren Kuchen oder ein Stück Torte aus hauseigener Bäckerei.

Schön, wenn Sie sich - ganz unverbindlich – anmelden, wegen der begrenzten Platzzahl unter: 0 33 27 – 45 0 85;

 


Termin: Samstag, 3.02.2018        17:00 Uhr

Ort:       Brasserie & Café Hagemeister , Baderstr.  Auf der Insel

Eintritt: 7,50 Euro

    

 

 

 

Sonntagsmärchen-stunde nicht nur für Enkel und Großeltern r  

   

Im kalten Januar ist eine schöne Zeit für Märchen und Geschichten in der warmen Stube. Wir Älteren erinnern uns gern an den kuscheligen Kachelofen mit der Bank davor und den lecker duftenden Bratäpfeln in der Röhre.

Ein bisschen von dieser gemütlichen Atmosphäre können Sie erleben. So kurz nach den „Rauen Nächten“ hören Sie von Bräuchen und vielem Aberglauben in alter Zeit. Auch Frau Holle spielte einst in der Mark Brandenburg eine ganz andere Rolle, als nur die Fee für den Winterschnee zu sein.

Weiter geht es um Nixen, Wassergeister, traurige Wichte und freche Kobolde aus Märchen und Sagen um unsere Heimatstadt  Werder. Wir streifen dabei neben der Havel auch den Stadtwald sowie den Plessower- und Zernowsee.

Auch die Fischerei soll nicht zu kurz kommen. Von gefährlichen Fangtechniken und einer sehr langen Reise wird berichtet.

 

Ich lade Großeltern mit ihren Enkeln und alle Freunde spannender Unterhaltung zu dieser Sonntagsmärchen-Stunde recht herzlich ein.

Die Muckersche schiebt Bratäpfel in die Röhre. Bitte melden Sie sich unter 03327 – 45 0 85 an.

 

Termin:    Sonntag,  14. Januar ab 11 Uhr

Ort:          Café Muckerstube – Domizil anno 1910 –

                   (Brandenburger Str. 164 /Ecke Unter den Linden)

Eintritt:     7,50 Euro, Schulkinder bis 12 Jahre zahlen 3 Euro.

Bratapfel: extra

 

 

Herzliche Weihnachts- und Neujahrsgrüße

   

Nun am Ende dieses turbulenten Jahres möchte ich allen Besuchern meiner Seite und besonders meiner kleinen "Fan-Gemeinde"

 

ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise lieber Menschen  und ein gesundes friedvolles Jahr 2018 wünschen.

 

 

Herzliche Grüße 

Ihre Jutta Enke

 

           

 

 

   

Alle Jahre wieder…  wird die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zur schönsten Freude.

Nun beginnt die alljährliche emsige Geschäftigkeit in allen Familien, obwohl ja Lebkuchen und die Zutaten für die Weihnachtsbäckerei schon lange angeboten werden.

         Halten Sie einmal für eine Stunde inne und lauschen Sie der unterhaltsamen Plauderei, zu der ich Sie ins gemütliche Ambiente des Cafe´ Hagemeister einlade.

Hören Sie, von einer „werdersche Hausfrau vor 100 Jahren“  Geschichten über das Leben und Treiben in unserem Ort.

So wird vom Zauber des Weihnachtsjahrmarktes, von Kinderträumen und Gabentischen, sowie schönen und leckeren Weihnachtsbräuchen auf der Insel berichtet. Auch das winterliche Leben war hart und der Alltag voller Arbeit. Doch blieb Kindern wie Erwachsenen auch Zeit fürs Pläsier auf dem Eis. Lassen Sie sich in Werders weihnachtliche Vergangenheit entführen und staunen Sie auch über Winterimpressionen vom Maler Karl Hagemeister.

Dazu können Zaubereien der hauseigenen Weihnachtsbäckerei wie auch der legendäre Baumkuchen und ein Punsch die Zeit versüßen.

 

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter 033 27 - 45 085 wegen der begrenzen Platzzahl.

 

 

 

            Termin:  Samstag, der 9. Dezember ab 17 Uhr

            Ort      :  Café 6& Brasserei Hagemeister; Baderstr. 3 (Insel Werder)

            Ticket :   6 Euro

            Dauer  : ca. 1  Stunde 

 

 

 

Plauderei rund um die Winter- und Weihnachtszeit im alten Werder  

Lesung aus der Historie unserer Mark Brandenburg

                                                „Der Wehrwolf“   

        Geschichten um die Reformation in der Mark Brandenburg

  

Im Teil 2 liest Jutta Enke aus „Der Wehrwolf“, einer Beschreibung der Wirren zur Zeit der Reformation in unserer Mark Brandenburg. Es ist quasi  Willibald Alexis Fortsetzung zum Roman „Die Hosen des Herrn von Bredow“.

Wieder verquickt er geschichtliche Fakten mit Fantasie vollen Beschreibungen.

Neben den bereits bekannten Persönlichkeiten aus der Geschichte treten auch hier  fiktive Akteure auf den Plan und werden in spannende Handlungen verwickelt, und zeigen uns mehr aus dem mühevollen und gefährlichen Alltag jener Zeit.

Erstaunlich welche Verflechtungen von Interessen und feudalem Gehorsam die Region recht lange in Unsicherheit hielten. So wird vom Warten auf die Apoklypse berichtet, welche auch der Hofastrologe des Kurfürsten voraussagte. Auch die Familie des Götz von Bredow hat manches Abenteuer zu bestehen.

Erst im Jahre 1539 etablierte sich dann in der Mark der Geist der Reformation.

Am Ende hört man, wie noch einmal die Elch-Lederhose bedeutungsvoll eingesetzt werden muss.

Zwischendurch genießen Sie ein märkisches Menü(Spanferkelbraten und Kompott) vom "Scharfrichter" 

 

Ihre Anmeldung ist unbedingt bis zum 3. 11. erforderlich unter 033 27 - 45 085.

Wird die erforderliche Teilnehmerzahl nicht erreicht, weichen wir in die Muckerstube aus.

 

 

            Termin:  Sonntag, dem 12. November ab 17 Uhr

            Ort      :  Restaurant „Zum Scharfrichter“ am Plantagenplatz

            Ticket :   6 Euro

               Menü  :  13,50 Euro

            Dauer  : Ca. 1,5 Stunden 

 

 

 

Lesung aus der Historie unserer Mark Brandenburg

              

                      „Die Hosen des Herrn von Bredow“   

  

Nun lädt der Herbstwind auch wieder zu Lesungen im warmen Stübchen ein.

Als Fortsetzung zum Thema „Sagen und Berichte aus Werder (Havel) und Umgebung“ entführt Sie Jutta Enke als Märchenerzählerin, diesmal wieder in Geschehnisse ferner Zeiten.

Sie hören die geheimnisvolle Geschichte um die Tradition der Elch-Lederhose im alten märkischen Adelsgeschlecht derer von Bredow.  So erleben Sie die große Herbstwäsche, den Überfall eines Krämers sowie die Gefangennahme des doch unschuldigen Götz von Bredow.

Kaum zu glauben, dass die Mode der Beinkleider im 16. Jahrhundert  so eng mit der gesellschaftlichen Entwicklung verbunden und vom Gutheißen der Kirche abhängig war.
Der romantische Dichter Willibald Alexis rollte in seinem Roman „Die Hosen des Herrn von Bredow“ unsere märkische Geschichte spannend durch die Jahrhunderte auf und beschrieb dabei auch das alltägliche Geschehen der Menschen.

Erleben Sie eine Stunde unterhaltsamer Heimatgeschichte. Genießen Sie anschließend ein "märkisches Menü"  der "Muckerschen": "Herzhafter Kartoffelkuchen" mit Apfelmus.

 

Achtung: Nur mit  Anmeldung wegen des Menüs unter:    033 27 – 45 0 85 !!!

 

            Termin:  Sonntag, dem 5. November ab 17 Uhr

            Ort      :  Muckerstube - Domizil anno 1910; Brandenburger Str. 164/Ecke                                     Unter den Linden

            Ticket :  6 Euro

             Menü :  10 Euro

            Dauer  : Ca. 1 Stunde Lesung, dann folgt das „Märkische Menü“

 

 

 

Inselführung: auf den spuren von kobolden & rittern

 

              Abendspaziergang  -  anschließender Aufwärmtrunk  möglich

 

Stadtgeschichte muss nicht immer nur ganz ernsthaft sein. Jutta Enke führt auf einem abendlichen Inselspaziergang zu den Schauplätzen humorvoller Geschichten und gruseliger Sagen aus Werders Vergangenheit. Sie wissen ja, irgend etwas Wahres ist immer ´dran.

 

Es ist von Kobolden, die in der Mühle ihr Unwesen trieben, geheimen Gängen, verschwundenen Rittern und einem erschlagenen Schuster die Rede. Auch erlebten die Fischergesellen einst Gruseliges beim nächtlichen Reusen Leeren. Selbst auf der Bismarckhöhe soll es einen Hausgeist gegeben haben.

Bringen Sie besser eine Laterne für die unsicheren Orte mit.
 

Anschließend lädt die „Muckersche“ in ihr Cafe „Domizil anno 1910“ zum Aufwärmen mit Getränken mit und ohne Geist ein.
 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

           Termin: Sonntag, 29. Oktober 2017 um 16:00 Uhr

 

           Treff:     Stadtplan vor der Inselbrücke

 

           Ticket:   5,00  Euro    (Schulkinder bis 12 Jahre zahlen die Hälfte)

           Dauer:   eine gute Stunde

 

Lesung:    „Unterm Birnbaum“  aus Theodor Fontanes Kriminalnovelle

Krimi - Lesung mit Birnenleckerei

 

Mit seiner Ballade vom „Herrn Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ schuf der große Dichter Theodor Fontane ein Denkmal für die Birnen in unserer Region.

Ich lade jedoch zu einer Lesung rund um einen ganz anderen Birnbaum ein.

Weniger publik, weil auch schon sehr alt, ist der Malvasinen - Birnbaum im Oderbruch im Garten eines Kaufmannes um 1830.

Diesmal fädelte Fontane ein spannendes Netz als Kriminalnovelle um diesen gelbe Früchte tragenden Baum.  Geschickt beleuchtete er die Hintergründe einer Mordtat und rollte die sich daraus folgenden Ereignisse spannend auf. Für den Hörer ergibt sich ein Einblick mit Gänsehaut in das Alltagsleben der Märker im 19. Jahrhundert – ja geradezu als eine kleine Geschichtslektüre.

Sie hören Theodor Fontanes „Unterm Birnbaum“ auf eine Stunde gerafft. Anschließend plaudere ich mit Ihnen dazu im historischen Ambiente.

Zum Höhepunkt des Nachmittags genießen Sie einen kleinen Schluck hiesigen Birnenweins oder Saftes. Auch vor 100 Jahren aßen die Werderschen schon gern zur Herbsteszeit einen leckeren Birnenkuchen.

Freuen Sie sich auf spannende Unterhaltung mit Fontanes poetischer Erzählweise und anschließendem Birnen-Gaumenschmaus.

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Samtag, 30. September 2017 um 15:00 Uhr

 

Treff:  Muckerstube - Domizil anno 1910  in der Gasse an der alten Schule

                 Brandenburger Str. 164/ Ecke Unter den Linden

 

Ticket:     6,00  Euro   (für die Lesung) ; Birnenschmaus extra

Dauer:   ca.  1,5 Stunden

Führung:    „Dem märkischen Maler karl hagemeister auf der spur“  

Der Künstler- und Handwerkermarkt zur diesjährigen schon „8. Kunstinsel Werder“ bietet das perfekte Ambiente für den Start zu einer spezielle Führung rund um unseren Maler Prof. Karl Hagemeister (1814-1933)

Dass wir in Werder einen für die Kunstszene so bedeutenden Maler hatten, wissen nicht alle, die an seinem Geburtshaus in der Kirchstraße auf dem Weg zur Heilig-Geist-Kirche vorbei kommen. Abgeschieden von der Zivilisation und ganz eins mit der Natur malte er unzählige zum Teil auch sehr großformatige märkische Landschaften.

So gilt Karl Hagemeister auch als Begründer der Malerkolonie in Ferch. Am Ende seines Schaffensweges wollte er den „Kosmos“ auf die Leinwand bringen. Seine Bilder sollten nicht nur ein Abbild der Natur sein, sondern selbst leben und Bewegung ausstrahlen.

       Zwar verbrachte er nur einen geringen Teil seiner Lebenszeit auf der werderschen Insel, doch widerspiegeln seine Bilder auch das Leben der Menschen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. 

Jutta Enke lädt Sie ein, die Spuren dieses besonderen  Malers auf der Insel Werder zu entdecken. Zwischen seinem Geburtshaus und der Familiengrabstelle liegen viele Blickachsen zu den Orten seines Schaffens und es kann so manche Episode aus seinem Leben berichtet werden. 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) unter 0 33 27 – 45 0 85 anmelden.

 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Samtag, 26. August 2017 um 16:00 Uhr

 

Treff:  am Brunnen auf dem Inselmarktplatz

 

Ticket:     6,00  Euro

Dauer:   ca.  1,5 Stunden

Führung:    „Unterhaltsames in und um die Heilig-Geist-Kirche“

Auf unterhaltsame Weise werden Sie in die Geschichte der eng mit der Historie des Ortes verbundenen Heilig-Geist-Kirche eintauchen. Sonntägliche Gottesdienste aber auch Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten und Trauerfeiern begleiten das Leben bis zum Tod. Für viele Menschen ist unsere Kirche zu einem ganz besonders vertrauten Ort geworden.

 

Jutta Enke lädt zu einer Führung in und um die Kirche ein. Sie erfahren, warum auf der Insel eine so mächtige Kirche steht, wer sie erbauen ließ und warum eine Glocke draußen davor steht. Weiter wird das Geheimnis um die vom großen Dichter Theodor Fontane beschriebene „Abnormität“ gelüftet.

Hören Sie vom einstigen bewegten Gemeindeleben, Sektenaktivitäten und Beschwerden über Pfarrer und Diakone in zurückliegenden Jahrhunderten.

Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame gute Stunde mit Informationen und kleinen Geschichten der Stadtführerin.

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Sonntag, 13. August 2017 um 15:00 Uhr

 

Treff:  Platz vor der H-G-Kirche; aus der Insel - Kirchstraße

 

Ticket:     5,00  Euro

Dauer:   ca.  1 Stunde

spaziergang:    „Auf den Spuren alten Weinbaus“

Als Einstimmung zum Winzerfest auf demC Werderaner Wachtelberg lädt Sie die Stadtführerin Jutta Enke zu einem Spaziergang von der Insel aus mit einem kleinen, versteckten Weinberg bis hinauf zum Werderaner Wachtelberg ein. Es geht rund um den Weinbau in Werder -  quer durch die Jahrhunderte – gibt es so mach Interessantes erfahren.

 

Die Zisterzienser brachten einst den Werderschen die Weinkultur. Zuerst bepflanzte man die Südhänge der Insel und weitete später den Anbau auf die "Höhenzüge" vor der Insel aus. Sie hören, wie sich die Stadt selbst und damit auch das Leben ihrer Bewohner durch den Wein veränderte. 

 

Winzer anderer Regionen bieten auf dem Wachtelberg dann ihre guten Tropfen an. In der Weintiene haben Sie auch die Gelegenheit, den nördlichsten Qualitätswein Deutschlands von unserem Wachtelberg in weiß, rot oder prickelnd zu probieren.

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Samstag, 22. Juli 2017 um 16:00 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     6,00  Euro (Gilde)

Dauer:   ca.  2 Stunden

Inselspaziergang:    „Die Insel im Blick der Künstler von einst und heute“

Sie erleben mit mir die Werdersche Insel, wie sie Künstler verschiedener Epochen und Genres widerspiegelten und auch heute sehen.

 

Auf diesem besonderen Spaziergang der Gilde der Stadtführer begeben Sie sich auf eine Spurensuche – nicht nur nach Landschaftsansichten, sondern auch zu den Werderschen vergangener Jahrhunderte. Ob als Aquarell oder mit Ölfarben, in Pastell oder gar auf Postkarten gezeichnet, treffen wir immer wieder auf markante Motive.

 

Doch auch mit den wachen Augen zeitgenössischer Maler wie Hans Joachim Stahlberg oder Wilfried Mix werden wir unsere Insel im Fluss der Zeit betrachten. Seien Sie nicht nur gespannt auf Bilder von Karl Hagemeister oder Willi Eplinius. Auch der weltberühmte Lyonel Feininger fand immer wieder Motive von unserer Insel und hielt sie in seiner ganz eigenen Betrachtung für die Nachwelt fest. Ab 13 Uhr können Sie auch das neueste „Wimmelbild“ und andere Werke von Peter Menne in unsere Stadtgalerie ansehen.

 

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin: Sonntag, 25. Juni 2017 um 10:30 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     7,50  Euro (Gilde)

Dauer:   ca.  1,5 Stunden

Inselspaziergang:    „Die Fischerfrau plaudert aus ihrem Leben um 1900“

Am Karfreitag lädt die Stadtführerin Jutta Enke – als Fischerfrau um 1900 – zu einer ganz besonderen Führung ein. Erleben Sie, wie sich die Fischerei und damit auch das Leben der Insulander im Laufe der Jahrhunderte wandelte.

 

Sie hören, welche Fische aus der Havel immer schon schmeckten, wer überhaupt nur Mitglied der Fischerinnung werden konnte und warum der Fischmarkt in Potsdam abgehalten werden musste. Spannend ist auch, was es mit den Quartalsumzügen auf sich hatte. Und natürlich lernen Sie auf dem Wege auch Werders Reeperbahn kennen.

 

Es verspricht also interessant und unterhaltsam zu werden. Abschließend erwartet die Gäste nach dem vielen Hören und Sehen rund um die Fischerei dann eine kleine Fischkostprobe im „Arielle“.

 

Schön, wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden: (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Karfreitag, 14. April 2017 um 11 Uhr

 

Treff:  Stadtplan vor der Inselbrücke

 

Ticket:     6 Euro

Dauer:    1,5 Stunden

Lesung    „Zur Entstehung unserer Mark Brandenburg“

Im Anschluss an die „Sagen  und Berichte aus Werder und seiner Umgebung“ wendet sie sich nun der Entstehungsgeschichte der Mark Brandenburg zu. Auch hierbei liegen geschichtliche Ereignisse und sagenhafte Berichte oft dicht beieinander. Spannend wird u. a. die erste Eroberung der Brennaburg durch die Truppen König Heinrich I. beschrieben. Weiter hören Sie vom grausamen Hinterhalt des Markgrafen Gero gegen wendische Stammesfürsten und erleben, wie er mittels einer List ein zweites Mal die Hauptfeste der Havelslawen einnehmen konnte. Auch Bischof Dodilo fand einen grausamen Tod. Genießen Sie einen spannenden und unterhaltsamen Blick in das Sagen- und Geschichtsbuch unserer Mark.

 

Per (unverbindlicher )Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern. (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:   Sonntag, 26. März 2017 um 15 Uhr

 

Ort:  „Domizil anno 1910“ (ehem, „Muckerstube“ ; neben der alten Schule                  Brandenburger Str. 164/ Ecke unter den Linden

 

Ticket:     6 Euro

Dia-Vorträge  „Zeitreisen in Werders Geschichte“    

Teil 3: „Rund ums Havelländische Obstanbaugebiet“   

 

Alte Postkarten und Fotos aus dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen Geschichte(e):  Wie kamen Wein- und Obstbau in unsere Region?  Warum wächst bei uns alles frühzeitiger als in der Umgebung? Wie entwickelten sich die Menschen, Kulturverfahren und auch die Landschaften? Es begann mit vieler schwerer Handarbeit, später brachte die Spezialisierung in den LPGen technischen Fortschritt. 5 große Kooperative bewirtschafteten um 1989 fast 12 ooo Hektar Fläche - das als Jugendobjekt der FDJ ins Leben gerufene HOG = "Havelländische Obstanbaugebiet". 

 

Sie sehen die Vielfalt der Betriebe und erhalten Einblick in die Arbeitsabläufe auf den Feldern und in den Plantagen; beobachten Erntehelfer in Kirsch- und Apfelplantagen oder auf Erdbeer- und Tomatenfeldern.  Alwin Kinzel war mit der Kamera dabei. Auch die Nachwende-Zeit prägte den Gartenbau unserer Region, neue Strukturen entstanden.

Freuen Sie sich auf diese spannende Zeitreise.

 

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern.

(033 27 – 45 0 85)

Termin:  Teil 3: Sonntag, 19. März 2017 um 15 Uhr          

Ort:        "Hotel zur Insel"  im Gartensaal; Am Markt 6  auf der Insel     

Ticket:     6 Euro

 

Dauer:    1 gute Stunde

 

Lesung  „Sagen und Märchen aus Werder und Umgebung“    

Geheimnisvoll und spannend verspricht der Einstieg in die Welt der „Sagen und Märchen aus Werder und Umgebung“ zu werden. Tauchen Sie mit Jutta Enke ein in Sagen umwogene Geschichten von Hexenverurteilungen, tapferen Rittern und listigen Räubern. Hören Sie auch, wie es werdersche Untertanen nach königlichem Willen in ferne Länder oder die Armee verschlagen konnte.

Lassen Sie sich verzaubern von Sagen, Märchen und Geschichten unserer Havelregion und Sie werden sehen, an jeder Erzählung hafte immer auch ein Körnchen Wahrheit.

 

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern. (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:   Sonntag, 12. März 2017 um 15 Uhr

 

Ort:  „Domizil anno 1910“

(ehem, „Muckerstube“ ;   neben der alten Schule Brandenburger Str. 164

Ecke unter den Linden

 

Ticket:     6 Euro

Dia-Vorträge  „Zeitreisen in Werders Geschichte“ 

Teil 1: „Die werdersche Insel im Wandel der Zeiten“   

 

Alte Postkarten und Fotos aus dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen über die Entwicklung der bewohnten Insel Werder. Der kleine Ort mitten im Havelfluss spiegelt auch die Entwicklung in unserer Mark Brandenburg wider. Die Fischerei bestimmte einst das Leben und Werden der Insel. Auch Mühlen sorgten für die Zutaten zum täglichen Brot. Viele Bäcker, Fleischer und Kaufleute boten vor 100 Jahren ihre Waren an. Vom einstigen florierenden Geschäftsleben berichten unsere Chronisten. Auch die Häuser wandelten im Laufe der Zeit ihr Gesicht. Sie werden staunen, wie noch 1989 alle Grau in Grau aussah.

 

Im Teil 2„Das werdersche Festland – Rundgang durch die Vorstadt und hinauf zu den Höhengaststätten"

 

Das Leben außerhalb der Insel entwickelte sich recht schnell. Die Obstplantagen lösten den Weinbau ab. Entlang der Ausfallstraßen schossen die Häuser wie Pilze aus dem Boden. Auch die Eisenbahn brachte Veränderungen und verband bald per Pferdestraßenbahn die Insel mit großen weiten Welt.  Werder wuchs ständig weiter. Die blühenden Kirschplantagen lockten Städter an und so wurde unser Baumblütenfest geboren. Sehen Sie, wie es einst in den Höhengaststätten zuging. Nach dem 2. Weltkrieg brachte das „Havelländische Obstanbaugebiet“ nochmals einen Anschub für den Ort.  Mit der Wende 1989 kam nicht nur mehr Farbe in unser Leben.

 

Per Anmeldung können Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl die Teilnahme sichern. (033 27 – 45 0 85)

 

Termin:  Teil 1: Samstag, 25. Februar 2017 um 15 Uhr

                Teil 2: Sonntag,    5. März 2017 um 15 Uhr

Ort:        "Hotel zur Insel"  im Gartensaal; Am Markt 6  auf der Insel     

 

Ticket:     6 Euro

Dauer:   jeweil 1 gute Stunde

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© Stadtführung & Dia-Vorträge, Jutta Enke, Werder (Havel)