Ein Spaziergang rund um den alten Wein- und Obstbau in Werder (Havel)

 

Am Wochenende öffnet Werder seine Weinberge für Besucher. Und Sie können

Geschichten und Geschichte rund um den alten Wein- und Obstbau mit Stadtführerin Jutta Enke erleben.

Als „Werdersche vor 100 Jahren“ spaziere ich mit Ihnen vom Plantagenplatz aus bis zum „schönsten Ausblick auf Werder und Umgebung“ auf der Bismarckhöhe.

Auf dem Weg tauchen wir in die Historie des Lindowschen Hauses und seiner Bewohner ein und Sie hören, wie sich Werder vom mittelalterlichen Weinbaustandort zur Obstkammer Berlins wandelte.

Die Schuffel, als unabdingbares Gerät auf unseren Sandböden, gab den vor einigen Jahren neu, nach dem Vorbild der bewährten Vier-Etagen-Produktion angelegten Gärten, den Namen.

Hier und da hören sie auch von Theodor Fontanes Eindrücken bei seinem Besuch in Werder. Erstaunlich, was der Dichter alles rund um den Obstrau entdeckte.

Auch „die Werdersche“ plaudert vom Leben der alten Zeiten und führt Sie dann durch die Rebanlage mit den neuen Sorten, die nun wieder „einen schmackhaften Wein vom Galgenberg“ liefern. Der an diesem Tag auch probiert werden kann.

 

Schön wenn Sie sich (unverbindlich) anmelden unter 0 33 27 – 45 0 85.

 

Termin: Samstag,  15. Juni 2019 um 15 Uhr

 

Treff    : Am Plantagenplatz vor dem Scharfrichter-Haus

 

Ticke   : 7,50 € Schulkinder bis 12 Jahre zahlen 3 €

 

 

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14542 Werder (Havel)

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